Weihnachtsoratorium 2019

Bitte den Termin schon mal vormerken. Achtung, erstmalig findet die Aufführung an einem Samstag statt. Wenn der Kartenverkauf beginnt, wird das hier bekanntgegeben.

Johann Sebastian Bach
Weihnachtsoratorium, Kantaten 1-3

Samstag, 7. Dezember 2019 um 17 Uhr in der Kirche Dresden-Briesnitz
Es musizieren:
Leevke Hambach, Sopran
Kornelia Kieschnik, Alt
Alexander Bischoff, Tenor
Tobias Ay, Bass
Ein Orchester Dresdner Musiker
Die Briesnitzer Kantorei
Die Leitung hat Richard Wintsche

Johannespassion

von Heinrich Schütz

Am Karfreitag vor zwei Jahren haben wir sie zum ersten Mal aufgeführt: die Johannespassion von Heinrich Schütz und nicht von Bach wie all die Jahrzehnte zuvor. Klar, haben wir sie auch ein bisschen vermisst, die großen, bekannten Choräle, die mitreißenden Rhythmen – Lasset ihn uns nicht zerteilen – die himmelstürmenden Chöre.
Wie still ist dagegen Schütz Johannespassion, still und zugleich meisterlich und damit sehr passend zur Sterbestunde Jesu.

Es musizieren:
die Briesnitzer Kantorei,
Michael Schütze und Michael Poscharsky (Continuo),
Richard Mauersberger (Evangelist),
Norbert Kohlhaus (Jesus),
Hagen Kohlhaus (Pilatus),
Leitung: Richard Wintsche

Passionsmusik mit neuem Kantor

Seit Ende letzten Jahres vertritt Richard Wintsche die Briesnitzer Kantorin Alexandra Skiebe. Nach den ersten Aufgaben wie Musikalische Exequien mit der Kleinen Kantorei und die Advents- und Weihnachtsmusiken kommt nun das erste Konzert auf ihn zu. Gelegenheit, dass er sich auf dieser Seite selbst vorstellt:

Auch wenn ich weiß, dass mein Name in den letzten Wochen oft genug gefallen ist, stelle ich mich nochmal vor: Ich heiße Richard Wintsche. Ich habe in den letzten Jahren an der Hochschule für Kirchenmusik studiert, habe vor wenigen Monaten meine letzte Prüfung abgelegt und habe mich sofort erfolgreich bewerben können

Im Studium der Kirchenmusik wird eine unglaubliche Palette an Fertigkeiten beigebracht: Von Grundlegenden wie Chor-, Orchester- und Posaunenchorleitung, über Instrumenten wie z.B. Klavier, Orgel, Posaune, zu theoretischen Fächern wie Musiktheorie und Komposition, über „alte“ Musik wie Gregorianik und liturgischen Gesang bis hin zu Modernen wie Popularmusik und Taizé-Gesängen, um nur einiges zu nennen, habe ich in den letzten Jahren vermittelt bekommen und darf dies nun mit ihrer Gemeinde teilen.

Es ist mir ein besonderes Anliegen die musikalischen Traditionen in dieser Gemeinde nicht abreißen zu lassen und deshalb lade ich gerne nochmal zu einer Beteiligung in unseren musikalischen Gruppen ein, da die Vorbereitungen zur Advents- und Weihnachtszeit bereits im Gange sind:

Es grüßt Sie,

Richard Wintsche

Johannespassion

von Heinrich Schütz

Am Karfreitag vor zwei Jahren haben wir sie zum ersten Mal aufgeführt: die Johannespassion von Heinrich Schütz und nicht von Bach wie all die Jahrzehnte zuvor. Klar, haben wir sie auch ein bisschen vermisst, die großen, bekannten Choräle, die mitreißenden Rhythmen – Lasset ihn uns nicht zerteilen – die himmelstürmenden Chöre.
Wie still ist dagegen Schütz Johannespassion, still und zugleich meisterlich und damit sehr passend zur Sterbestunde Jesu

Plakat: Theresa Steinhäuser

Auf dem Berge, da wehet der Wind…

Noch kurz vor der letzten Vorweihnachtsprobe hatten wir einen kleinen Auftritt beim Fest der Freiwilligen Feuerwehr in Pennrich. Wer konnte das beim Zusammenstellen des Programms schon wissen: „Auf dem Berge, da wehet der Wind, da wiegt die Maria ihr Kind“. Und wie der Wind ging! Wir hatten Not uns und vor allem die Noten vor Sturm und Regen zu schützen. Aber wir wurden mit Begeisterung empfangen: die Feuer brannten, die Bratwurstgrills dampften und der Glühwein duftete. Aber seht selbst: