Bachs Weihnachtsoratorium, Kantaten I-III

Am dritten Advent (17. Dezember) kommen in der Briesnitzer Kirche die Kantaten I-III des Weihnachtsoratoriums von Johann Sebastian Bach zur Aufführung.

Beginn: 17:00 Uhr

Es musizieren:
Friederike Beykirch (Sopran)
Henriette Gödde (Alt)
Thomas Fröb (Tenor)
Tobias Ay (Bass)
Orchester Dresdener Musiker
Briesnitzer Kantorei
Leitung: Alexandra Skiebe

ACHTUNG:

Information vom 15.12.:
Die online-Kasse ist bereits geschlossen, der Kartenverkauf im Florentium beendet. An der Abendkasse gibt es noch einige Restkarten.

Konzerte

Die Kantorei singt ja noch die Musikalischen Exequien von Heinrich Schütz am Ewigkeitssonntag, Adventslieder zum 1. Advent. Aber wir wollen schon auf unser großes Konzert hinweisen: das Weihachtsoratorium von Johann Sebastian Bach, diesmal wieder mit den traditionellen Kantaten I-III.
Und am ersten Weihnachtsfeiertag wird um 10:00 Uhr die Weihnachtshistorie von Heinrich Schütz erklingen.

Für den Kartenverkauf gibt es für Interessenten, die in den PLZ-Gebieten 01156, 01157 und 01159 wohnen in diesem Jahr einen besonderen Service an: Sie können in Kürze Karten mit einem Formular auf dieser Seite bestellen und bekommen Sie frei Haus geliefert. Gegen einen Aufpreis von 2€ können bestellte Karten auch zugeschickt werden.

Ansonsten können Sie Karten wie gewohnt über das Pfarramt Briesnitz, die Buchhandlung Kober in der Warthaer Straße oder in der Konzertkasse Dresden im Florentinum (Nähe Globetrotter in der Prager Str.) erwerben.


©Theresa Steinhäuser, Crossign

 

Ein großer Tag

Alle die heute dabei waren, werden den Tag nie vergessen. Für uns zur Erinnerung und für die anderen als Eindruck dieses Video, das Felix Löwe vom ersten Läuten der Glocken gemacht hat und die Fotos des Tages von Karin Holfert

ACHTUNG: Das Video hat ein großes Datenvolumen (ca 800MB), also Vorsicht beim Betrachten oder Herunterladen im Mobilfunknetz.

Video vom ersten Läuten (>800MB)

Die Kirche ist bis auf den letztenPlatz gefüllt:

Der verdienstvolle Pfarrer i.R. Dr. Husar und alle Pfarrerinnen und Pfarrer des Kirchspiels geben mit ihren Weiheworten den Anstoß zum ersten Läuten der neuen Bronzeglocken.

Joseph Haydn – Die Schöpfung

Wir werden 120 Jahre alt und gönnen uns zum Jubiläum eine Aufführung der Schöpfung:

Am 14. Mai 2017 um 16:00 Uhr in der Kirche Dresden-Briesnitz

Karten gibt’s in der Buchhandlung Kober in der Warthaer Straße und in Konzertkasse Dresden im Florentinum und in der Schillergalerie
Es musizieren:

Die Briesnitzer Kantorei, ein Orchester Dresdner Musiker, Friederike Beykirch (Sopran), Patrick Grahl (Tenor) und Andreas Scheibner (Bass). Die Leitung hat Alexandra Skiebe.


 ©Theresa Steinhäuser

Johannespassion 2017 – aber von Schütz

Wir führen auch in diesem Jahr eine Johannespassion auf, nur eben diesmal nicht von Bach sondern vom großartigen Dresdner Komponisten Heinrich Schütz, der von 1613-1657 am Dresdner Neumarkt lebte. Hans-Christoph Rademann sagte mal: verglichen mit Bach sei Schütz Musik kurz vor der Stille. Und das kann man auch sehr schätzen an einem Karfreitag, so finden wir.

Karfreitag, 14.4.2017 um 15.00 Uhr, Kirche Dresden-Briesnitz
Heinrich Schütz: Johannespassion, in der Fassung nach Arnold Mendelssohn
Es musizieren:
Briesnitzer Kantorei,
Henrike Enger-Bodinus,
Michael Poscharski,
Thomas Fröb (Evangelist),
Norbert Kohlhaus (Jesus)

Leitung: Alexandra Skiebe

Karten in der Buchhandlung Kobe, Wartaer Str., in der Konzertkasse am Florentinum (neben Globetrotter), in der Schillergalerie und im Pfarramt

Ein Auszug aus dem Programmheft:

Wie auch bei Johann Sebastian Bach (1685 – 1750), existieren zwei vollständig überlieferte Passionen von Heinrich Schütz – eine Matthäus- und eine Johannespassion.
Beide Passionen entstanden 1666. Doch verzichtet Schütz in der ursprünglichen Fassung gänzlich auf Instrumente,
auch fehlen die ausdeutenden und interpretierenden Arien der Solisten, wie wir es von Bachs Passionen kennen.

Nachdem die Passionen zu Lebzeiten von Heinrich Schütz wohl aufgeführt wurden, dauerte es wiederum mehr als 200 Jahre bis zur Wiederaufführung in Bonn um 1880. Maßgeblich beteiligt an der Wiederentdeckung der Werke von Heinrich Schütz war Arnold Mendelssohn (1855 – 1933) – ein deutscher Komponist. Dieser führte in seiner Zeit an der Neuen evangelischen Kirche in Bonn beide Passionen auf. Für die ursprünglich reine acapella-Komposition der Johannespassion schuf er eine Fassung mit Orgelbegleitung, die auch heute in dieser Aufführung zu  hören sein wird. Zudem ist die Fassung ergänzt mit Choralstrophen, die zwischen den Teilen gesungen werden,
bei der sich die Gemeinde aktiv beteiligen kann.
(Alexandra Skiebe)